Ethikbeirat

Zweck des Ethikbeirates des Geschäftsfeldes Seniorenhilfe der Stiftung kreuznacher diakonie ist es, ein ethisches Bewusstsein bei allen Mitarbeitenden des Geschäftsfeldes zu schaffen. Er steht den Mitarbeitenden sowie den Klientinnen und Klienten in ethischen Krisensituationen für Beratung zur Verfügung. Im Ethikbeirat werden ethische Fragestellungen aus der Arbeit mit alt gewordenen und pflegebedürftigen Menschen diskutiert und handlungsleitende Positionspapiere entwickelt.

Einzelsituationen werden exemplarisch betrachtet und bei Bedarf findet eine Aufsuchende Ethikberatung statt.

Im Ethikbeirat sind alle Bereiche der Seniorenhilfe vertreten. Verschiedene Berufsgruppen aus Pflege, Betreuung, Seelsorge, Organisationsentwicklung und der Geschäftsführung arbeiten kollegial zusammen. Über den Vorsitzenden ist der Ethikbeirat des Geschäftsfeldes mit dem Ethikausschuss der Stiftung kreuznacher diakonie verbunden.

„Wir achten das Recht auf Selbstbestimmung.“ Aus dem Leitbild der Stiftung kreuznacher diakonie
Positionspapiere der Stiftung kreuznacher diakonie
Grundsätze zur Ernährung in den Einrichtungen der Seniorenhilfe

Grundsätze zur Ernährung in den Einrichtungen der Seniorenhilfe

Die Grundsätze geben Mitarbeitenden eine Richtschnur an die Hand, wie bei Fragestellungen in Bezug auf die Ernährung alter Menschen zu verfahren ist (2009, überarbetet 2017).

Grundsätze zur Begleitung von Sterbenden in der Seniorenhilfe

Grundsätze zur Begleitung von Sterbenden in der Seniorenhilfe

Die Stiftung kreuznacher diakonie verpflichtet sich zu einer würdigen Betreuung sterbender Menschen. Darunter verstehen wir sowohl eine medizinische als auch die pflegerische sowie eine seelsorgerliche Begleitung 

Umgang mit künstlicher Ernährung

Umgang mit künstlicher Ernährung

Die Grundsätze zum Umgang mit künstlicher Ernährung wollen Hilfe bieten bei der Entscheidung für oder gegen eine Ernährung mittels PEG-Sonde, indem sie generelle Voraussetzungen und Abwägungskriterien benennen (2011, überarbeitet 2018)

Grundsätze zu Patientenverfügungen in den Krankenhäusern

Grundsätze zu Patientenverfügungen in den Krankenhäusern

Grundsätze zur Geltung von und zum Umgang mit Patientenverfügungen im Geschäftsfeld Krankenhäuser und Hospize der Stiftung kreuznacher diakonie.

Aufbauend auf dem christlichen Selbstverständnis und der zurzeit gültigen Rechtslage wurde das vorliegende Papier als Hilfestellung erarbeitet (2006, zuletzt aktualisiert 2017).

Sterben zulassen

Sterben zulassen

Empfehlungen zur Änderungen des Therapieziels von kurativer zu palliativer Therapie in den Krankenhäusern der Stiftung kreuznacher diakonie (2011, überarbeitet 2017)

Grundsätze zur Behandlung von Zeugen Jehovas

Grundsätze zur Behandlung von Zeugen Jehovas

Aufgrund ihrer Glaubensvorstellungen lehnen Zeugen Jehovas Bluttransfusionen in der Regel ab. Auch wenn diese Situation relativ selten vorkommt, stellt sie für das behandelnde Team ein gravierendes ethisches Problem dar (2004, zuletzt aktualisiert 2017).

Prozesspapier zur interkulturellen Öffnung

Prozesspapier zur interkulturellen Öffnung

Die interkulturelle Öffnung ist ein stiftungsweiter, kontinuierlicher Prozess, der die gesamte Stiftung kreuznacher diakonie und ihre Geschäftsfelder umfasst. Als strategischer Prozess finden sich Elemente der interkulturellen Öffnung in allen Strategiezielplänen der Stiftung kreuznacher diakonie und ihrer Geschäftsfelder wieder (2014)

Arbeitsschema ethische Fallbesprechungen

Arbeitsschema ethische Fallbesprechungen

Das Arbeitsschema wurde gemeinsam mit Mitarbeitenden unterschiedlicher Geschäftsfelder als Hilfestellung für die Erörterung ethischer Fälle und Fragestellungen in den Sozialbereichen der Stiftung kreuznacher diakonie entwickelt (2008).

Ihr Ansprechpartner

Diakon Michael Stahl
Einrichtungsleiter

Elisabeth Jaeger Haus
Bösgrunder Weg 21
55543 Bad Kreuznach

Tel.: 0671/605-3634

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